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125 Jahre ERNST HINRICHS GmbH

Goslar.125 Jahre Hinrichs - wo fängt man an, wo hört man auf?
Die beiden Geschäftsführer Christian und Markus Rehse hatten bei der Vorbereitung ihrer abwechselnd gehaltenen Rede zum Firmenjubiläum die Qual der Wahl; und das setzt sich bei der Berichterstattung über einen inhaltsschweren und feierfreudigen Abend fort.

Seit Ernst Hinrichs 1888 die gleichnamige Firma in Osterode gründete, dreht sich alles um (Dental- )Gips. Abgesehen davon hat sich seitdem so ziemlich alles verändert. "Wir mochten als Kinder den angenehmen Geruch von Pfefferminzöl", erzählte Dieter Hinrichs, Enkel des Firmengründers und Vetter von Christian Rehse: "Wir beide habe den gleichen Urgroßvater."

Einige wenige Daten: 1972 trat Christian Rehse, gelernter Agraringenieur, ins Unternehmen ein. An sich nur als Aushilfe geplant, wurde er 1985 als zweiter Geschäftsführer eingestellt. 1991 zog die Firma von Osterode nach Goslar, wo Markus Rehse seit 1998 die Geschäftsführung verstärkt und den Export ausbaut. Heute umfasst die Firmengruppe 75 Mitarbeiter, die Produkte werden in 80 Ländern vertrieben.

Damit das Unternehmen am Markt erfolgreich bleibt, ist die Unternehmenspolitik auf Generationen ausgerichtet; Gewinne werden reinvestiert, die Produkte durch permanente Forschung und Entwicklung verbessert. 2014 kommt ein computerbasiertes Modellfrässystem auf den Markt; außerdem plant die Familie eine Investition von zwei Millionen Euro am Standort Goslar, es geht um eine Firmenerweiterung.

Gute Gründe für ein Lob aus Richtung Stadt; in der Tat nutzte Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk seine Ansprache aber noch für viel mehr. Er rückte das Geburtstagskind nicht nur als "stabilen Baustein des hiesigen Mittelstands" in den Fokus und unterstrich den stimmigen Bogen von der Tradition zur Innovation; Junk zog selbst einen Bogen von der jungen Generation, die er an den Standort binden möchte, zu Christian Rehse, dessen ehrenamtlichen politischen Einsatz (Junk kam beim Rechnen auf 6500 Stunden) für die Stadt Goslar er als beispielhaft herausstellte. "Fast vier Arbeitsjahre so ganz nebenbei, und das bei jemandem, der einen Betrieb nach vorne gebracht hat und eine Familie hat" – dieser Leistung verdiene große Anerkennung, so.Junk. Nur, wenn es solche Menschen wie Christian Rehse gebe, könne kommunale Selbstverwaltung überhaupt funktionieren.
Der aufbrandende Applaus in der Halle war das Echo einer verdienten Würdigung.
Auf die Reden folgte ein rauschendes Fest.

Auch 125 Jahre nach seiner Gründung handelt es sich bei der heute in Jerstedt ansässigen Firma Ernst Hinrichs noch um ein Familienunternehmen. Zwei Generationen Rehse feiern mit ihren Gästen.


 (Markus Rehse, Julia Rehse, Barbara Rehse & Christian Rehse)


(Quelle: Goslarsche Zeitung, 09.09.2013)

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