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Wir sind Netzwerkpartner von SCHULEWIRTSCHAFT Goslar / Harz

schulewirtschaftBetriebserkundung 19.11.2015

Durch die Einladung des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Goslar/Harz konnten Pädagogen verschiedenster Schulen der Landkreise Goslar und Harz sowie Organisatoren, die sich in der Berufsberatung engagieren, hinter die Kulissen unseres Familienunternehmens blicken.

Der Arbeitskreis ermöglicht Netzwerkpartnern Einblicke in ausbildende Wirtschaftsunternehmen der Region und fördert damit den Dialog zwischen Schulen und Ausbildungsbetrieben.

Nach Besichtigung der angrenzenden Biogasanlage, die mit einem Blockheizkraftwerk unser Firmengebäude mit Wärme versorgt, wurde das Unternehmen mit 125-jähriger Historie von den Geschäftsführern Christian & Markus Rehse vorgestellt. Sehr spannend für die Teilnehmer waren das Produktportfolio und die zahntechnischen Systementwicklungen, die eine Kette von Materiallösungen sowie moderne Laborgeräte für das Dentallabor oder die Zahnarztpraxis bereithalten. Der Versand an den Dentalgroßhandel bzw. an Labore und Zahnarztpraxen dehnt sich nicht nur innerhalb Deutschlands aus, sondern inzwischen in 80 Länder weltweit.

Der Fokus der Gäste lag natürlich auf der Ausbildung im Betrieb. Unsere Ausbilder stellten die Berufsbilder Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachlageristen sowie Kaufleute für Büromanagement sowie die Bewerbungs-und Ausbildungsabläufe vor. Mit Stolz können wir etwa 40 Auszubildende seit dem Neubau 1990 in Goslar verzeichnen. In den letzten Jahren konnten in Folge Auszubildende in unbefristete und neu geschaffene Arbeitsverhältnisse übernommen werden.

Nach einer anregenden Diskussionsrunde und bereichernden Dialogen zum Thema Ausbildung in der Region, konnten sich die Teilnehmer einen konkreten Einblick bei einer Betriebsbesichtigung verschaffen. Dabei engagierten sich unsere Azubis, ihren Ausbildungsweg und ihre Arbeitsplätze der Gruppe vorzustellen.

Entsprechend unserer Philosophie, junge Menschen auf dem Weg in die Berufswelt zu begleiten und ihnen eine solide Ausbildung zu ermöglichen, freuen wir uns, auch weiterhin motivierten „klugen Köpfen“ und „Machern“, die Chance geben zu können. Voraussetzung dafür sind und bleiben gute Zensuren unter anderem in Deutsch und Mathematik, echtes Interesse an den Berufsbildern und Lernbereitschaft.

Aber auch der Standort der Berufsschule BBS 1 Am Stadtgarten in Goslar sowie andere Berufsschulen im Umkreis sind die Absicherung, Ausbildungsplätze in unserer Region und damit letztendlich Fachkräftesicherung zu ermöglichen.

Den Organisatoren und Netzwerkpartnern des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Goslar/Harz wünschen wir bei ihrer Arbeit in der Berufsorientierung und Ausbildungsförderung weiterhin viel Erfolg und bedanken uns für Ihren Besuch!

Hallenneubau mit 1400 Paletten-Stellplätzen eingeweiht

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Bild von rechts: Markus Rehse, Dr. Oliver Junk, Christian Rehse

 

Am Freitag, den 10. Juli 2015, feierten die Belegschaft und zahlreiche Gäste die Schlüsselübergabe der neuen Halle und die Modernisierung der Produktionseinrichtungen. Mit 2,5 Millionen Euro Baukosten ist die vierte Erweiterung des Standortes in Goslar/Jerstedt abgeschlossen. Insgesamt verfügt die Firmengruppe über 4000 qm Hallenfläche mit 3000 Palettenstellplätzen und 12 Siloan-lagen. In diesem Zuge wurden die Gebäude an eine BHKW-Anlage einer benachbarten Biogasanlage angeschlossen, so dass der gesamte Komplex jetzt mit Abwärme geheizt wird.

Zur Zukunftssicherung des Familienunternehmens hat die ERNST HINRICHS Dental GmbH mit der Stadt Goslar die Erweiterung des Firmengeländes um 20.000 auf 38.000 qm vereinbart. Die Entwicklung der Hinrichs-Firmengruppe bezeichnete Goslars Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk auf der Übergabefeier als großartig. Die Leistung des mittelständigen Unternehmens bewertete er mit allerhöchstem Respekt. Die 80 Mitarbeiter liefern Dentalprodukte weltweit in über 80 Länder. Seit 1990 hat die Firma ERNST HINRICHS Dental in den Standort Goslar - Jerstedt nun ca. 12 Millionen Euro investiert.

IDS 2015 in Köln: Danke, dass Sie da waren!

ids2015Die 36. Internationale Dental Schau in Köln war ein voller Erfolg und mit Besucherrekord endete die Messe am Samstag, den 14. März 2015.  Innovative Produkte und Technologien lockten zahlreiche Interessenten nach Köln

und somit auch auf unseren Messestand. Im Vergleich zu 2013 konnten wir den Besucherandrang an unserem Stand noch einmal steigern.
Das von uns entwickelte und vorgestellte  ProfiCAD wurde zum Anziehungspunkt interessierter Zahnärzten und Zahntechnikern. Endlich besteht die Möglichkeit Intraoralscans in vollwertige Sägeschnittmodelle aus Gips umzuwandeln. Aber auch Weiterentwicklungen bewährter Produkte in den Bereichen Gipse und Einbettmassen wurden mit großem Interesse aufgenommen. Wir bedanken uns bei unseren Besuchern, die ein wichtiger Teil zum erfolgreichen IDS-Auftritt der Firma ERNST HINRICHS Dental waren.

Ehrungen für Mitarbeiter

Anlässlich der Übergabe der neuen Halle und Produktionsanlagen konnte die Firma ERNST HINRICHS drei verdiente Mitarbeiter ehren, die seit 25 Jahren in der Firma tätig sind.

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Bild von rechts: Markus Rehse, Stefan Schütze, Dagmar Bierwisch, Manuela Aßmann, Christian Rehse

 

Herr Stefan Schütze leitet den Einkauf innerhalb der Hinrichs-Gruppe und ist außerdem für die Instandsetzung / Betreuung der Produktionstechnik sowie der EDV zuständig. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Leistungen wurde Herr Schütze bereits im Jahr 2004 zum Handlungsbevollmächtigten ernannt.

Im Werk Bad Sachsa ist Frau Dagmar Bierwisch seit 25 Jahren für den Bereich Einkauf von Rohstoffen, Packmittel sowie der Produktionsplanung zuständig. Besonders wird ihre große Zuverlässigkeit und Flexibilität geschätzt. Sie kennt sich im gesamten Betriebsablauf  aus und springt notfalls auch in der Produktion ein.

Frau Aßmann hat als Vertriebsassistentin in fast allen Aufgabenbereichen der Firma gearbeitet und intensiv die Entwicklung der Firma verfolgt und mitgeprägt. Sie hat zusammen mit Herrn Schütze bereits als junge engagierte Mitarbeiterin Verantwortung übernommen und bei Firmenübernahmen neue Bereiche organisiert und geleitet.

125 Jahre ERNST HINRICHS GmbH

Goslar.125 Jahre Hinrichs - wo fängt man an, wo hört man auf?
Die beiden Geschäftsführer Christian und Markus Rehse hatten bei der Vorbereitung ihrer abwechselnd gehaltenen Rede zum Firmenjubiläum die Qual der Wahl; und das setzt sich bei der Berichterstattung über einen inhaltsschweren und feierfreudigen Abend fort.

Seit Ernst Hinrichs 1888 die gleichnamige Firma in Osterode gründete, dreht sich alles um (Dental- )Gips. Abgesehen davon hat sich seitdem so ziemlich alles verändert. "Wir mochten als Kinder den angenehmen Geruch von Pfefferminzöl", erzählte Dieter Hinrichs, Enkel des Firmengründers und Vetter von Christian Rehse: "Wir beide habe den gleichen Urgroßvater."

Einige wenige Daten: 1972 trat Christian Rehse, gelernter Agraringenieur, ins Unternehmen ein. An sich nur als Aushilfe geplant, wurde er 1985 als zweiter Geschäftsführer eingestellt. 1991 zog die Firma von Osterode nach Goslar, wo Markus Rehse seit 1998 die Geschäftsführung verstärkt und den Export ausbaut. Heute umfasst die Firmengruppe 75 Mitarbeiter, die Produkte werden in 80 Ländern vertrieben.

Damit das Unternehmen am Markt erfolgreich bleibt, ist die Unternehmenspolitik auf Generationen ausgerichtet; Gewinne werden reinvestiert, die Produkte durch permanente Forschung und Entwicklung verbessert. 2014 kommt ein computerbasiertes Modellfrässystem auf den Markt; außerdem plant die Familie eine Investition von zwei Millionen Euro am Standort Goslar, es geht um eine Firmenerweiterung.

Gute Gründe für ein Lob aus Richtung Stadt; in der Tat nutzte Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk seine Ansprache aber noch für viel mehr. Er rückte das Geburtstagskind nicht nur als "stabilen Baustein des hiesigen Mittelstands" in den Fokus und unterstrich den stimmigen Bogen von der Tradition zur Innovation; Junk zog selbst einen Bogen von der jungen Generation, die er an den Standort binden möchte, zu Christian Rehse, dessen ehrenamtlichen politischen Einsatz (Junk kam beim Rechnen auf 6500 Stunden) für die Stadt Goslar er als beispielhaft herausstellte. "Fast vier Arbeitsjahre so ganz nebenbei, und das bei jemandem, der einen Betrieb nach vorne gebracht hat und eine Familie hat" – dieser Leistung verdiene große Anerkennung, so.Junk. Nur, wenn es solche Menschen wie Christian Rehse gebe, könne kommunale Selbstverwaltung überhaupt funktionieren.
Der aufbrandende Applaus in der Halle war das Echo einer verdienten Würdigung.
Auf die Reden folgte ein rauschendes Fest.

Auch 125 Jahre nach seiner Gründung handelt es sich bei der heute in Jerstedt ansässigen Firma Ernst Hinrichs noch um ein Familienunternehmen. Zwei Generationen Rehse feiern mit ihren Gästen.


 (Markus Rehse, Julia Rehse, Barbara Rehse & Christian Rehse)


(Quelle: Goslarsche Zeitung, 09.09.2013)

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