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Hallenneubau mit 1400 Paletten-Stellplätzen eingeweiht

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Bild von rechts: Markus Rehse, Dr. Oliver Junk, Christian Rehse

 

Am Freitag, den 10. Juli 2015, feierten die Belegschaft und zahlreiche Gäste die Schlüsselübergabe der neuen Halle und die Modernisierung der Produktionseinrichtungen. Mit 2,5 Millionen Euro Baukosten ist die vierte Erweiterung des Standortes in Goslar/Jerstedt abgeschlossen. Insgesamt verfügt die Firmengruppe über 4000 qm Hallenfläche mit 3000 Palettenstellplätzen und 12 Siloan-lagen. In diesem Zuge wurden die Gebäude an eine BHKW-Anlage einer benachbarten Biogasanlage angeschlossen, so dass der gesamte Komplex jetzt mit Abwärme geheizt wird.

Zur Zukunftssicherung des Familienunternehmens hat die ERNST HINRICHS Dental GmbH mit der Stadt Goslar die Erweiterung des Firmengeländes um 20.000 auf 38.000 qm vereinbart. Die Entwicklung der Hinrichs-Firmengruppe bezeichnete Goslars Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk auf der Übergabefeier als großartig. Die Leistung des mittelständigen Unternehmens bewertete er mit allerhöchstem Respekt. Die 80 Mitarbeiter liefern Dentalprodukte weltweit in über 80 Länder. Seit 1990 hat die Firma ERNST HINRICHS Dental in den Standort Goslar - Jerstedt nun ca. 12 Millionen Euro investiert.

Ehrungen für Mitarbeiter

Anlässlich der Übergabe der neuen Halle und Produktionsanlagen konnte die Firma ERNST HINRICHS drei verdiente Mitarbeiter ehren, die seit 25 Jahren in der Firma tätig sind.

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Bild von rechts: Markus Rehse, Stefan Schütze, Dagmar Bierwisch, Manuela Aßmann, Christian Rehse

 

Herr Stefan Schütze leitet den Einkauf innerhalb der Hinrichs-Gruppe und ist außerdem für die Instandsetzung / Betreuung der Produktionstechnik sowie der EDV zuständig. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Leistungen wurde Herr Schütze bereits im Jahr 2004 zum Handlungsbevollmächtigten ernannt.

Im Werk Bad Sachsa ist Frau Dagmar Bierwisch seit 25 Jahren für den Bereich Einkauf von Rohstoffen, Packmittel sowie der Produktionsplanung zuständig. Besonders wird ihre große Zuverlässigkeit und Flexibilität geschätzt. Sie kennt sich im gesamten Betriebsablauf  aus und springt notfalls auch in der Produktion ein.

Frau Aßmann hat als Vertriebsassistentin in fast allen Aufgabenbereichen der Firma gearbeitet und intensiv die Entwicklung der Firma verfolgt und mitgeprägt. Sie hat zusammen mit Herrn Schütze bereits als junge engagierte Mitarbeiterin Verantwortung übernommen und bei Firmenübernahmen neue Bereiche organisiert und geleitet.

125 Jahre ERNST HINRICHS GmbH

Goslar.125 Jahre Hinrichs - wo fängt man an, wo hört man auf?
Die beiden Geschäftsführer Christian und Markus Rehse hatten bei der Vorbereitung ihrer abwechselnd gehaltenen Rede zum Firmenjubiläum die Qual der Wahl; und das setzt sich bei der Berichterstattung über einen inhaltsschweren und feierfreudigen Abend fort.

Seit Ernst Hinrichs 1888 die gleichnamige Firma in Osterode gründete, dreht sich alles um (Dental- )Gips. Abgesehen davon hat sich seitdem so ziemlich alles verändert. "Wir mochten als Kinder den angenehmen Geruch von Pfefferminzöl", erzählte Dieter Hinrichs, Enkel des Firmengründers und Vetter von Christian Rehse: "Wir beide habe den gleichen Urgroßvater."

Einige wenige Daten: 1972 trat Christian Rehse, gelernter Agraringenieur, ins Unternehmen ein. An sich nur als Aushilfe geplant, wurde er 1985 als zweiter Geschäftsführer eingestellt. 1991 zog die Firma von Osterode nach Goslar, wo Markus Rehse seit 1998 die Geschäftsführung verstärkt und den Export ausbaut. Heute umfasst die Firmengruppe 75 Mitarbeiter, die Produkte werden in 80 Ländern vertrieben.

Damit das Unternehmen am Markt erfolgreich bleibt, ist die Unternehmenspolitik auf Generationen ausgerichtet; Gewinne werden reinvestiert, die Produkte durch permanente Forschung und Entwicklung verbessert. 2014 kommt ein computerbasiertes Modellfrässystem auf den Markt; außerdem plant die Familie eine Investition von zwei Millionen Euro am Standort Goslar, es geht um eine Firmenerweiterung.

Gute Gründe für ein Lob aus Richtung Stadt; in der Tat nutzte Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk seine Ansprache aber noch für viel mehr. Er rückte das Geburtstagskind nicht nur als "stabilen Baustein des hiesigen Mittelstands" in den Fokus und unterstrich den stimmigen Bogen von der Tradition zur Innovation; Junk zog selbst einen Bogen von der jungen Generation, die er an den Standort binden möchte, zu Christian Rehse, dessen ehrenamtlichen politischen Einsatz (Junk kam beim Rechnen auf 6500 Stunden) für die Stadt Goslar er als beispielhaft herausstellte. "Fast vier Arbeitsjahre so ganz nebenbei, und das bei jemandem, der einen Betrieb nach vorne gebracht hat und eine Familie hat" – dieser Leistung verdiene große Anerkennung, so.Junk. Nur, wenn es solche Menschen wie Christian Rehse gebe, könne kommunale Selbstverwaltung überhaupt funktionieren.
Der aufbrandende Applaus in der Halle war das Echo einer verdienten Würdigung.
Auf die Reden folgte ein rauschendes Fest.

Auch 125 Jahre nach seiner Gründung handelt es sich bei der heute in Jerstedt ansässigen Firma Ernst Hinrichs noch um ein Familienunternehmen. Zwei Generationen Rehse feiern mit ihren Gästen.


 (Markus Rehse, Julia Rehse, Barbara Rehse & Christian Rehse)


(Quelle: Goslarsche Zeitung, 09.09.2013)

IDS 2015 in Köln: Danke, dass Sie da waren!

ids2015Die 36. Internationale Dental Schau in Köln war ein voller Erfolg und mit Besucherrekord endete die Messe am Samstag, den 14. März 2015.  Innovative Produkte und Technologien lockten zahlreiche Interessenten nach Köln

und somit auch auf unseren Messestand. Im Vergleich zu 2013 konnten wir den Besucherandrang an unserem Stand noch einmal steigern.
Das von uns entwickelte und vorgestellte  ProfiCAD wurde zum Anziehungspunkt interessierter Zahnärzten und Zahntechnikern. Endlich besteht die Möglichkeit Intraoralscans in vollwertige Sägeschnittmodelle aus Gips umzuwandeln. Aber auch Weiterentwicklungen bewährter Produkte in den Bereichen Gipse und Einbettmassen wurden mit großem Interesse aufgenommen. Wir bedanken uns bei unseren Besuchern, die ein wichtiger Teil zum erfolgreichen IDS-Auftritt der Firma ERNST HINRICHS Dental waren.

IDS 2013 ein großer Erfolg

„Die IDS 2013 war ein großer Erfolg für uns“ lautete das Urteil des Hinrichs Messeteams. Auf dem stark besuchten Stand informierten sich Kunden und Interessenten aus aller Welt über die Weiterentwicklung der Zahntechnik.



ERNST HINRICHS - seit 125 Jahren ein Inbegriff für Innovation, Qualität & Zuverlässigkeit - stellte auf der IDS 2013 neben den bewährten Verbrauchsmaterialien für die handwerkliche und CAD/CAM Fertigung das revolutionäre Fräsprojekt ProfiCAD 5 vor. Mit diesem  neu konzipierten 5-Achs-Simultan-Modellfrässystem wird zukünftig die Herstellung von gefrästen Modellen, die auf einem Intraoralscan basieren, endlich perfekt gelingen.

Das als Gebrauchsmuster rechtlich geschützte Modellsystem eröffnet die Möglichkeit sowohl Vollmodelle, wie auch Quadrantenmodelle, als Sägeschnitt- und Gegenbissmodelle herzustellen. Die Basis dafür werden vorgefertigte Gipsblanks auf Modellsockeln des bekannten Modellsystems Profident 2010 sein.  Der speziell dafür formulierte Gips stellt sicher, dass das Fräsergebnis den Wünschen der Zahntechniker in Bezug auf die optimale Spanbarkeit und die präzise, kantenstabile Wiedergabe selbst feinster Strukturen entspricht.



Das System ist als hoch wirtschaftliches By-side-System gedacht, um parallel zur Herstellung der Gerüste die gewünschte Modellsituation zu fertigen und damit den Workflow unmittelbar zu unterstützen. Die Systemvorteile sind die Fräszeit  unter einer Stunde und die optimale Passung durch eine vorgefertigte Modellsituation. Dabei hat sich die F&E Abteilung besonders die kostengünstige Herstellung in Größenordnung der BEL Verrechnungssätze als Ziel gesetzt.

Effizienz, Präzision und Alltagstauglichkeit, gepaart mit Preiswürdigkeit, sind für die Dentallabore notwendige Parameter, um in der Zukunft der digitalen Modellherstellung erfolgreich zu sein. Ab Herbst 2013 können auch Sie dabei sein. ERNST HINRICHS zeigt Ihnen dann, wie Ihre Modellzukunft aussehen wird.



(Quelle: ERNST HINRICHS GmbH, Stand 01.05.2013)

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0 53 21 - 5 06 24

bei technischen Problemen
0 53 21 - 33 49 584

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